Am Samstag fand das Grünkohlessen der HSGE im Wohnzimmer von Hermine und Werner statt. Die Veranstaltung dient seit nunmehr Jahrzehnten dazu, allen im Verein wo auch immer aktiv Tätigen die Gelegenheit zu einem informellen Treffen zu ermöglichen, bei dem sowohl Ausbildungsfragen als auch Entwicklungen im Verein allgemein angesprochen werden, ohne dass hier offizielle Ergebnisse oder Beschlüsse vorgelegt werden (müssen). Gleichzeitig ergibt sich hier die Gelegenheit allen den Dank des Vereins in handfester Weise zukommen zu lassen.
In diesem Jahr war der Kreis der Teilnehmer durchaus grenzwertig hoch, was dem großen Interesse am Grünkohl (westfälisch – fränkisch) – gefolgt von den Spitzenprodukten der Süßspeisen aus der Küche unserer Segler und Seglerinnen – als auch dem Format der Veranstaltung geschuldet war. Wolfgang, Ulrike, Annette und Christian sowie Moritz hier der Dank aller „Süßmäulchen“ (= Zitat). Die durchaus ansehnliche Anzahl an positiven – auch schriftlichen – Rückmeldungen war bemerkenswert, genauso wie der Zeitpunkt des Veranstaltungsendes – die letzten Segler gingen um 05.00 Uhr morgens.
Neben den vielen persönlichen Gesprächen wurden in einer allgemeinen Gesprächsrunde verschiedene Themen angesprochen, die sich auch auf der Jahreshauptversammlung – wahrscheinlich im März – zur Entscheidung stellen könnten.
Die Entwicklung der neuen Homepage (aktuell unter hsge.org in der Entwicklung) sowie ein möglicher neuer Provider gehörten zu den ersten Themen.
Rainer berichtete kurz über die erfreuliche Entwicklung der Kurse. Angesichts der Tatsache, dass er ein verstärktes Interesse am Binnen-Segeln festgestellt hat, diskutierten wir über das Für und Wider, über unsere Möglichkeiten und Grenzen einer eigenen Binnen-Praxisausbildung.
Der Punkt Werbung für einzelne Veranstaltungen Dritter wie z.B. Vorträge oder Ähnliches ist von der Mitgliederversammlung bisher nicht diskutiert worden. Georg möchte gerne die Mitglieder einbinden und diese Frage bei der JHV ausdiskutieren und entscheiden lassen. Bisher hatte der Vorstand sich sehr restriktive Regeln gegeben.
Werner und Michael werden eine Fortbildung für die neuen (und die alten auch) Referenten im Frühjahr anbieten, um verschiedene Aspekte bei der Vermittlung von Wissen, Kenntnissen und Können darzulegen.
Als konkreter Beschluss wurde festgezurrt, dass Werner und wer noch will in der 2. Aprilhälfte 2020 einen ganztägigen Workshop organisieren, bei dem die Erfahrungen mit den neuen Praxisprüfungen zusammengetragen und hilfreiche Leitlinien entwickelt werden können/sollen.
Werner Herberger